Dienstag, 1. Juni 2010

Skull´s


Totenschädel

Überall auf der Welt ist der Knochenschädel bekannt als Symbol des Todes. In vielen Kulturen erinnert er uns an die eigene Sterblichkeit - memento mori- ein kurzer Moment der Vergänglichkeit. Während der Totenschädel mit seinen gekreuzten Knochen noch vor einigen Jahrhunderten ein reines Seefahrermotiv war, findet man ihn heute nahezu überall in den unterschiedlichsten Interpretationen und Tattoostilrichtungen. Aber egal auf welche Weise sie auf die Haut gebannt sind, nach wie vor haben Totenschädel eines gemeinsam: Ihre Träger stellen sich der Angst vor dem Tod.

Asiatisch


Jahrhundert Tradition.


In Japan haben Tätowierungen eine sehr Lange Tradition.
Was als eine Art Brandmarkung für Kriminelle begann, wurde sehr schnell zur spektakulären Hautkunst, die sich innerhalb nur eines Jahrhunderts über den kompletten Globus verbreitete.
Eine große Vielfalt an Motiven, die oft der Mythologie entnommen sind, wie z.B. Drachen, Geister und Dämonen.
Große asiatische Tattoos erzählen oft eine komplette Geschichte.
In Europa aber sind vor allem die kleineren Motive, asiatische Schriftzeichen, Kirschblüten, Koi- Karpfen und Drachen sehr populär.
Asiatische Tattoos lassen nicht offen da sie Maskulin- Männlich oder auch sehr fein und Weiblich wirken können, je nach Motiv Wahl.

Oldschool- Tattoos


Oldschool als unfangreiche Stilrichtung.
Als Motiv der alten Schule bezeichnete man früher die klassischen Tattoos der Seefahrer und deren vielseitige Interpretationen. Heute bezeichnet man eine viel umfangreichere Motiv-Welt als Oldschool. In diesem Tattoo-Stil werden die Motive minimalistisch und extrem plakativ dargestellt. Kräftige Linien und satte Farben ohne filigrane Spielereien sind die Hauptmerkmale einer Oldschool-Tätowierung. Oldschool-Tattoos sind momentan der absolute Mega-Trend, nicht zuletzt, weil sie selbst als allerkleinste Einsteiger- Tattoos unglaublich toll zu realisieren sind.